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Zahlt die Krankenkasse die DrSmile Behandlung?

DrSmile Krankenkasse: Wird die Behandlung mit unsichtbaren Zahnspangen übernommen oder lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?

Die unsichtbaren Aligner von DrSmile ermöglichen eine schmerzfreie und diskrete Zahnkorrektur – meist in nur wenigen Monaten.

Obwohl der Aligner Anbieter zu den günstigeren auf dem Markt gehört, müssen viele von uns bei den Preisen für die Behandlung erst einmal schlucken.

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Frau hält Aligner in der Hand und lächelt mit Daumen nach oben

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Der Termin ist vollkommen unverbindlich und mit keinen Kosten verbunden.

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Zwischen 1790 und 3990 Euro bewegen sich die Kosten für die Zahnkorrektur mit den durchsichtigen Zahnspangen.

Kein Wunder also, dass direkt die Frage aufkommt: Zahlt die Krankenkasse die DrSmile Behandlung vielleicht ganz oder zum Teil?

Mehr Informationen rund um DrSmile findet ihr hier.

Lächelnde Frau zeigt auf ihre Zähne - DrSmile Krankenkasse

DrSmile Krankenkasse: Werden die Behandlungskosten übernommen?

An dieser Stelle müssen wir direkt mit der schlechten Nachricht ins Haus fallen: Die gesetzliche Krankenkasse zahlt die DrSmile Behandlung in der Regel nicht.

Das hat gleich zwei Gründe:

1. Gesetzliche Krankenkassen zahlen in der Regel nicht bei Volljährigen

Bei den gesetzlichen Krankenkassen werden Zahnfehlstellungen in 5 Schweregrade unterteilt. Die Kassen übernehmen die Kosten bei Schweregrad 3 bis 5 – allerdings nur, wenn die Patienten noch minderjährig sind.

Bei Erwachsenen werden kieferorthopädische Behandlungen nur in Ausnahmefällen übernommen, da sie nicht zur vertragszahnärztlichen Versorgung gehören.

Die Richtlinien des Bundesausschusses der Zahnärzte und Krankenkassen für die kieferorthopädische Behandlung haben hier genaue Vorgaben festgelegt:

Frau hält Aligner in der Hand - Closeup

2. Gesetzliche Krankenkassen zahlen nur bei medizinischer Indikation

Anders als Minderjährige müssen Erwachsene mindestens in die kieferorthopädische Indikationsgruppe 5 fallen, damit die Krankenkasse die Ausgaben für eine Zahnkorrektur übernimmt.

Die Indikationsgruppe 5 umfasst extrem stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen unbedingt eine Behandlung erforderlich machen.

In diesen Fällen erfolgt eine Einstufung in Schweregrad 5:

  • Lippen-Kiefer-Gaumenspalte 
  • Durchbruchstörungen – Verlagerung der Zähne
  • Die oberen Schneidezähne ragen über neun Millimeter vor die unteren (distale Bisslage)
  • Die unteren Schneidezähne ragen über drei Millimeter vor die oberen (mesiale Bisslage)
  • Angeborener offener Biss mit Abstand zwischen den Zahnkanten über vier Millimeter 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kosten immer dann übernommen werden, wenn eine angeborene Missbildung des Gesichts und Kiefers vorliegt oder eine skelettale Dysgnathie diagnostiziert wird.

Die gesetzlichen Krankenkassen springen außerdem ein, wenn die Kieferfehlstellung die Folge eines Unfalls ist.

In der Regel sind diese extremen Zahnfehlstellungen allerdings nicht mit unsichtbaren Alignern behandelbar – sie erfordern eine feste Zahnspange.

Die durchsichtigen Zahnspangen von DrSmile kommen in der Regel für ästhetische Frontzahnkorrekturen zum Einsatz – eine medizinische Indikation liegt in diesen Fällen nicht vor.

Mehr Informationen über die kieferorthopädischen Indikationsgruppen findet ihr in diesem Video:

DrSmile Krankenkasse: Springen private Krankenversicherungen ein?

Auch bei privaten Krankenkassen muss für die Behandlung mit DrSmile eine medizinische Indikation vorliegen.

Ob die Kosten für eine Zahnkorrektur mit Alignern übernommen werden, hängt außerdem vom Versicherungstarif ab.

Denn bei den privaten Krankenversicherungen unterscheiden sich die Leistungen sowohl von Anbieter zu Anbieter als auch innerhalb der jeweiligen Versicherung – es werden in der Regel verschiedene Tarife zu unterschiedlichen Preisen angeboten.

Liegt eine medizinische Notwendigkeit vor, ist es aber durchaus möglich, dass die private Krankenversicherung die Kosten für eine DrSmile Behandlung ganz oder zum Teil übernimmt.

Dasselbe gilt selbstverständlich auch für die notwendigen Retainer. Wendet euch hier am besten direkt an euren Ansprechpartner und lasst euch beraten.

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Lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung für die Zahnkorrektur mit Alignern?

In einigen Tarifen der privaten Zahnzusatzversicherungen sind die Kosten für eine Zahnkorrektur mit Alignern ebenfalls inkludiert.

Auch hier muss allerdings eine medizinische Notwendigkeit vorliegen, welche in den meisten Fällen (wie bereits weiter oben erwähnt) bei der Behandlung mit DrSmile leider nicht gegeben ist.

Wenn ihr bereits eine Zahnzusatzversicherung habt, lohnt es sich aber trotzdem, im Vorfeld bei eurem Berater nachzufragen.

Mann beim Zahnarzt bekommt seine Aligner

DrSmile: Krankenkasse zahlt nicht, wie kann ich mir die Behandlung trotzdem leisten?

Ihr möchtet eure Zähne aus ästhetischen Gründen korrigieren lassen und könnt dementsprechend nicht damit rechnen, dass die Krankenkasse die Kosten ganz oder zum Teil übernimmt?

Kein Problem, denn die DrSmile Behandlung kann entweder einmalig oder in Raten gezahlt werden. Ihr müsst also weder lange auf die Behandlung sparen noch die finanzielle Belastung mit einem Schlag auf euch nehmen.

Stattdessen könnt ihr eure Zahnkorrektur bequem in Raten abbezahlen, während eure Zähne nach und nach in die gewünschte Position wandern.

So gestalten sich die drei Preisstufen aktuell:

Einmalige Zahlung

Ratenzahlung

Leichte Fälle

1.790€

33€ pro Monat*

Mittlere Fälle

2.890€

53€ pro Monat*

Schwere Fälle

3.990€

74€ pro Monat*

* Die Rate basiert auf einem Zahlungszeitraum von 72 Monaten inklusive 10,28 % effektivem Jahreszins (bei einem Sollzinssatz von 9,82%) auf den Barzahlungspreis.

In diesem Artikel erhaltet ihr weitere Informationen rund um die DrSmile Preise und zusätzliche Kosten.

Fazit zum Thema DrSmile und Krankenkasse

Bei der Zahnkorrektur mit den Alignern von DrSmile handelt es sich in den meisten Fällen um eine ästhetische Behandlung.

Das bedeutet, dass die Kosten nicht von den gesetzlichen und in der Regel auch nicht von den privaten Krankenkassen oder einer Zahnzusatzversicherung übernommen werden.

Davon solltet ihr euch aber nicht entmutigen lassen. Denn bei DrSmile ist es grundsätzlich kein Problem, die Behandlung in niedrigen Raten zu bezahlen.

Schon ab 33 Euro pro Monat könnt ihr euch den Traum von einem schönen Lächeln erfüllen und vielleicht schon ein bisschen zufriedener in den Spiegel schauen.

Denn schöne und gerade Zähne tragen nicht unwesentlich zu unserem allgemeinen Wohlbefinden bei.

Sie sorgen für ein gesundes Selbstbewusstsein und dafür, dass wir unsere Mitmenschen gerne mit einem strahlenden Lächeln begrüßen.

Es lohnt sich also, die Behandlung auch auf eigene Kosten in Anspruch zu nehmen. Denn schließlich ist ein gutes Gefühl mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.

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FAQs zum Thema DrSmile Krankenkasse

Zum Schluss beantworten wir euch hier noch ein paar häufig gestellte Fragen rund um das Thema DrSmile Krankenkasse.

Weitere Artikel und Informationen rund um DrSmile findet ihr hier.

Wie viel kostet eine Behandlung mit DrSmile?

Die Kosten für DrSmile bewegen sich zwischen 1790 Euro und 3190 Euro – je nach Schwere der Zahnfehlstellung. Nur in sehr seltenen Fällen kann der Preis diese Range übersteigen.

Für wen ist DrSmile nicht geeignet?

Mit DrSmile können leichte bis mittelschwere Zahnfehlstellungen behandelt werden. Bei komplexen Fehlstellungen und Fehlbissen geraten die Aligner dagegen an ihre Grenzen.

Kann man Aligner von der Steuer absetzen?

Eine kieferorthopädische Behandlung aus medizinischen Gründen ist steuerlich absetzbar. Die Behandlung kann in der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastung angegeben werden. Falls keine medizinische Indikation vorliegt, können die Kosten nicht abgesetzt werden.

Welche Krankenkasse übernimmt Zahnschienen?

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Zahnkorrektur bei Erwachsenen nur bei extrem stark ausgeprägten Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen unbedingt eine Behandlung erforderlich machen. Ästhetische Zahnkorrekturen mit Alignern werden weder von den gesetzlichen noch von den privaten Krankenkassen oder Zahnzusatzversicherungen bezahlt.

Älteres Ehepaar lächelt in die Kamera
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